Mit Blick auf die anhaltende Corona-Krise hat es der Maschinenbau im Moment nicht leicht. Auch das Team von KRUMBEIN.rationell musste die Arbeitsstrukturen im Unternehmen überdenken und Arbeitsbedingungen an diese Ausnahmesituation anpassen. „Als Geschäftsführer und Familienvater sehe ich mich für die Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten und Familien in der Pflicht, für den Schutz aller Beteiligten zu sorgen – ohne gleichzeitig die Abläufe im Unternehmen zu gefährden. So haben wir gemeinsam im Team überlegt, wie wir das Beste aus der Krise rausholen können“, so Geschäftsführer Ralf Krumbein.

Mittlerweile sind einige Wochen vergangen und jeder hat sich, so gut er konnte, mit den neuen Bedingungen angefreundet. Es wird auch weiterhin Optimierungsbedarf geben, aber auch diese kleinen Hürden werde man meistern. Zum Schutz sind alle Mitarbeiter angehalten, die empfohlenen Hygienemaßnahmen des Robert-Koch-Instituts (RKI) am Arbeitsplatz einzuhalten. Auch hat man den Schichtdienst eingeführt, um Mindestabstände einhalten zu können und den Familien mit den neuen Arbeitszeiten entgegen zu kommen. Auch findet der Kundenkontakt vermehrt über unterhaltsame Videomeetings statt – wenn sich denn jeder im Richtigen Chat eingewählt hat. „Ich bin stolz darauf, dass das Team von KRUMBEIN in dieser Ausnahmesituation an einem Strang zieht.“, so Krumbein. Dies sei nicht die erste Krise in der über 40-jährigen Firmengeschichte des Traditionsunternehmens. Bereits 1989, während des Zerfalls der DDR, musste der Firmengründer Wolfgang Krumbein das Unternehmen umstrukturieren sowie eine Neuorientierung aufgrund der neuen Marktsituation vornehmen. Dies hat KRUMBEIN.rationell schon damals als eine Chance begriffen – Sohn und Nachfolger Ralf Krumbein sieht daher auch in der Corona-Krise eine Chance.